Leistungen
KI-Beratung
Bestandsaufnahme
Womit im Betrieb tatsächlich Zeit vergeht.
Wir sehen uns zuerst die Woche an: Angebote, Terminabsprachen, Dokumentation, Korrespondenz. Erst danach wird über Werkzeuge geredet, nicht vorher.
Schema ohne Maßstab. Die Balken zeigen, wo ein Sprachmodell zuverlässig zupackt: überall, wo es um Text geht. Die eigentliche Arbeit bleibt Ihre.
Auswahl
Zwanzig Ideen. Drei bleiben.
Aus der Liste bleiben die wenigen übrig, bei denen der Nutzen den Umstellungsaufwand übersteigt. Meist sind das zwei oder drei, nicht zwanzig.
Beispielliste aus einer Bestandsaufnahme. Welche drei bleiben, ist bei jedem Betrieb anders.
Die Falle
Richtig und falsch sehen gleich überzeugend aus.
Ein Modell erzeugt flüssigen Text auch dann, wenn es die Sache nicht weiß. Der Text sieht in beiden Fällen gleich aus. Den Unterschied sieht nur, wer es prüft.
Zwei nachgestellte Antworten, gleicher Ton, gleiche Sicherheit. Eine ist falsch. Die Zeichen sieht der Leser nicht, den Unterschied erkennt nur, wer die Sache kennt.
Die Rechnung
Zeit gespart, minus Zeit fürs Gegenlesen.
Ein Entwurf ist schnell da. Aber jemand muss ihn lesen. Wo das Gegenlesen kurz ist, bleibt viel übrig. Wo es so lange dauert wie die Arbeit selbst, bleibt nichts.
Ihre Daten
Erst die Frage, wo die Daten hingehen. Dann die erste Zeile.
Jedes Werkzeug wird danach beurteilt, wo es Daten verarbeitet und was vertraglich zugesichert ist. Gesundheitsdaten und andere besondere Kategorien gehören nicht ungeprüft in ein fremdes Modell.
Gerade im Praxis- und Kanzleiumfeld scheitern die meisten Vorhaben an dieser Frage. Deshalb steht sie bei uns am Anfang, nicht am Ende.
Der Ablauf
Ein unklarer Ablauf wird durch KI nicht klarer. Nur schneller unklar.
KI in einen Prozess zu setzen, der ohnehin nicht funktioniert, ist selten sinnvoll. Deshalb sehen wir uns den Ablauf an, bevor ein Werkzeug hineinkommt.
Ergebnisoffen
Es kann auch „gerade nicht“ herauskommen.
Nach der Bestandsaufnahme sagen wir manchmal: Hier lohnt es sich gerade nicht. Dann ist das das Ergebnis. Uns ist ein Betrieb, der in zwei Jahren wiederkommt, lieber als ein Abonnement, das niemand braucht.
Was dazugehört
- Bestandsaufnahme
- Wir sehen uns an, womit im Betrieb tatsächlich Zeit vergeht: Angebote, Terminabsprachen, Dokumentation, Korrespondenz. Erst danach wird über Werkzeuge geredet, nicht vorher.
- Anwendungsfälle auswählen
- Aus der Liste bleiben die wenigen übrig, bei denen der Nutzen den Umstellungsaufwand übersteigt. Meist sind das zwei oder drei, nicht zwanzig.
- Werkzeuge und Datenschutz
- Welches Werkzeug passt, wo liegen die Daten, was steht im Auftragsverarbeitungsvertrag. Gerade im Praxis- und Kanzleiumfeld ist das die Frage, an der die meisten Vorhaben scheitern — deshalb steht sie bei uns am Anfang.
- Einführung im Team
- Eine Handvoll Leute, die es wirklich benutzen, bringt mehr als eine Lizenz für alle. Wir richten ein, zeigen es am echten Fall und schreiben auf, was gilt.
- Nachschau
- Nach einigen Wochen sehen wir nach, was geblieben ist. Was niemand mehr benutzt, wird abgeschafft statt weiterbezahlt.
Für wen
- Betriebe, die anfangen wollen, aber nicht wissen wo
- Betriebe mit Datenschutzauflagen
- Teams, in denen einzelne schon heimlich KI benutzen
Passt das zu Ihrem Betrieb?
Schreiben Sie, was bei Ihnen gerade läuft. Wir sagen Ihnen, ob wir dafür die Richtigen sind.